Handschriftliche Korrekturen sind heute selten: Zu sehen ist ein eleganter Kugelschreiber mit abgezogener Kappe.
Handschriftliche Korrekturen sind heute selten: Zu sehen ist ein eleganter Kugelschreiber mit abgezogener Kappe.
 

PORTRÄT

Warum heißt ein freies Lektorat für Wissenschaft und Publizistik Textkuss? Weil Textkuss Ihren Text verwandeln kann, und das mit Leidenschaft und Feinsinn.

Textkuss versteht sich als Werkstatt, spezialisiert auf das Lektorat, die formale Korrektur und die Redaktion der unterschiedlichsten Textsorten. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit ist die systematische Prüfung und Korrektur wissenschaftlicher Texte.

Die zentrale Aufgabe einer solchen Tätigkeit, unabhängig von konkretem Modus und Sujet der Bearbeitung, ist die textliche Qualitätssicherung. Umso wichtiger sind für Interessent oder Auftraggeber Qualität und Qualifizierung des Lektors.

Qualifikation durch Vielfalt

 

Während eine Spezialisierung im Bereich Belletristik in der Regel eine Ausbildung in literatur- und sprachwissenschaftlichen Disziplinen wie Germanistik, Anglistik, romanischen oder slawischen Sprachen erfordert, dürften im Sektor Sachpublizistik und Wissenschaft ganz allgemein geistes-, sozial- und kulturwissenschaftliche Ausbildungsfächer dominieren.

Dass die Ausbildung an philosophischen, kultur- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten innerhalb der Branche vorherrscht und für die Tätigkeit als Wissenschaftslektor besonders prädestiniert, hat seinen Grund zunächst im besonderen Charakter der zumeist interdisziplinär organisierten Studiengänge, die die Fähigkeit zu fachüberschreitender Sicht- und Denkweise bereits im Ausbildungsstadium kultivieren. Denn diese Fähigkeit ist unabdingbar für eine Tätigkeit als Wissenschaftslektor, muss dieser doch für gewöhnlich Text und Argumentation über Fächer- und Themengrenzen hinweg beurteilen können.

Zudem zwingen wissenschaftspolitische und fachinterne Legitimationsdebatten sowie die im Kern dieser Disziplinen bereits angelegte Konzentration auf menschliches Denken und Handeln wesentlich stärker zu wissenschaftstheoretischer Reflexion, als dies in natur- und lebenswissenschaftlichen Ausbildungsfächern wie Medizin, Physik oder Biologie üblicherweise der Fall ist. Deren Nutzen stellt für gewöhnlich niemand infrage, ihr Gegenstand ist offensichtlich, zudem oft naturgegeben.

 

 

Sprache als Werkzeug

 

Nicht zuletzt ist es außerdem der Gebrauch der Sprache, der für eine Tätigkeit als Wissenschaftslektor befähigt und der im Bereich der Geistes- und Kulturwissenschaften von kaum zu unterschätzender Bedeutung ist, da er den Gegenstand wissenschaftlicher Reflexion oft überhaupt erst konstituiert. 

Doch wer verbirgt sich nun hinter dem Label Textkuss.de? Welche Erfahrungen liegen der Tätigkeit als Lektor zugrunde? Und welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang eigentlich das FUTUR 2?

Schauen Sie sich um, auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zur Person hinter dem Namen und zum Portfolio von Textkuss.

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